Antwort auf eine Frage im DTL-Forum bzgl. Wirbelsäulenmanipulation:
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Es war bei mir zumindest so, dass ich den Kopf vor der Behandlung nicht in beide Richtungen gleich weit drehen konnte und die Muskeln angespannt waren (das habe ich selbst nicht gemerkt - mittlerweile bin ich dafür viel sensibler). * Verschiedene Behandlungen wurden vorgenommen:
Ich war insgesamt schon bei fünf verschiedenen Ärzten wegen der Wirbelsäulensache (ich bin öfters umgezogen zwischenzeitlich - Hörstürze habe ich seit etwa 6 Jahren immer mal wieder). Die Adresse der Ärzte, wo's was genutzt hat, suche ich gerne heraus. Mein Tipp: Lass Dich untersuchen, ob bei Dir überhaupt eine Blockierung der Halswirbelsäule vorliegt. Hierzu würde ich zu einem Orthopäden gehen. Als nächstes würde ich dann ggf. eine Manualtherapie (ne Art Massage, später ggf. aktive Gymnastik) ausprobieren. Achte - falls bei Dir eine chiropraktische Behandlung infrage kommt - darauf, dass der Arzt dich vorher untersucht. Die können durch Abtasten sagen, welcher Wirbel blockiert und können gezielt diesen Wirbel deblockieren (das merken die an Muskelverspannungen). Erst nach dieser Untersuchung wird geröntgt und deblockiert!
Wenn der Arzt nicht abtasten kann, hat er keine Erfahrung damit und Du Einer hat mich auch nur geröntgt, ich sollte mich hinlegen, er zieht meinen Kopf in den Nacken und dreht daran herum. Ich habe mir einen neuen Arzt gesucht, weil ich eher das Gefühl hatte, bei einem Metzger in Behandlung gewesen zu sein (er hatte meines Erachtens gar keine Erfahrung damit).
Gruß, |
| * Bei mir hat erst der Physiotherapeut gemerkt, wie wenig beweglich mein Hals war. Er hat erst einmal durch Massage und Dehnen die ganze Region lockerer gemacht. Dann hat er mir Halsübungen aufgegeben. Außerdem hat er mir gezeigt, wie ich besser sitze. Man wird dann wirklich viel sensibler für die richtige Sitzhaltung und bemerkt Verspannungen viel schneller und kann rechtzeitig vorbeugen. |
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