Zu wenig trinken, kann krank machen!
Ist zu viel trinken ungesund? Nein!
Lesen Sie hier!Die richtige Trinkmenge für Nieren- und Herzkranke.
Bitte lesen, wenn betroffen!
Viele Betroffene merken eine Tinnitus-Linderung, seitdem sie mehr trinken!
http://www.trinkberater.de/
http://www.forum-trinkwasser.de/imfokus/trinkrad.html
(so viel Wasser geht beim Sport verloren - individuell
auszurechnen)
http://www.guter-rat.de/ratgeber/artikel_569822.html
http://www.tanita.de/produkte/consumer/koerperanalyse/koerperwasser.asp
Aus einer DTL-Mail von mir:
| Hallo ..., den Kaffee muss man sogar noch bei der Trinkmenge abziehen, weil er harntreibend ist. Ich habe ihn während meiner Entgiftung fleißig weitergetrunken und mein Heilpraktiker hat sich gewundert, dass wir nicht weiterkamen. Kaffee ist ziemlich ungesund. In Maßen getrunken geht es. Erst mochte ich den Caro-Kaffee gar nicht. Ich mache ihn mit heißem Wasser und einem Schuss Milch. Jetzt mag ich ihn viel lieber als normalen Kaffee. Seitdem ich Wasser ohne Kohlensäure trinke, kann ich auch viel mehr trinken. Schmeckt am Anfang grässlich, aber hinterher schmeckt Wasser mit Sprudel grässlich. (Der Mensch ist ein Gewohnheits- tier.) Es gibt sogar Bücher darüber, dass zu wenig Trinken Krankheiten auslösen kann: http://www.amazon.de/.../3924077835 http://www.amazon.de/.../3932098811 Man braucht sich nur die Beschreibungen und Leser- kommentare anschauen und wird wohl mehr trinken (hoffe ich). Woran erkennt man, dass man zu wenig trinkt? - Wenn man nur selten auf Toilette muss. - Wenn der Urin gelb(lich) statt klar ist. Man sollte nicht erst trinken, wenn man Durst hat, dann ist es schon zu spät. Oft ist ein Hungergefühl eigentlich Durst, und wenn man dann trinkt, lässt das Hungergefühl von selbst nach. Mein Tipp: Ich stelle mir ein 0,5 l Glas mit Leitungs- wasser (unser Leitungswasser ist als gut getestet) an meine Arbeitsstelle und fülle mir 2 x voll nach. So habe ich eine bessere Kontrolle. Über den Tag verteilt komme ich ohne Mühe auf 2 - 3 l. Probier' es einmal aus. Aber steigere die Trinkmenge langsam, sonst wird Deine Niere evtl. überfordert. Viele Grüße Ute |
Mehr Power durch Wasser.
"Gesund und fit durch Wasser" Leseprobe
aus dem Buch "Wasser hilft": Menschen mit Herzproblemen und/oder Wassereinlagerungsproblemen sowie ältere Menschen sollten, bevor sie ihre Trinkmenge steigern, den Arzt fragen. Gesunde Menschen sollten möglichst immer 2 1/2 Liter pro Tag trinken. Wenn sie stark schwitzen, sogar mehr. Am besten fragen Sie Ihren Arzt. Und den Kaffee sollte man nicht nur als Tinnitus-Betroffener reduzieren, wenn man ihn kannenweise trinkt. ;-) |
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Aus der Website der TKK http://www.tk-online.de/ Saunareport - Ganz schön heiß Trinken ja - aber danach
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(Entzündungshemmende, nicht säuernde) Kräutertees sind z. B.: Anserine, Käsepappel, Rosmarin, Melisse, Zitronenmelisse, Fenchel, Anis, Zinnkraut, Süßholz, Rotbusch, Lapacho, Brennnessel, Löwenzahn und Ringelblume. Man bereitet sie aus einzelnen oder aus einer Mischung von mehreren Sorten zu. Nicht zu empfehlen sind säuernde Tees wie: Pfefferminze, Malve, Hagebutte, Kamille und Früchtetees. Es ist ratsam, den Tee oder die Mischung nach drei bis vier Wochen zu wechseln, um einem Gewöhnungseffekt oder einer Überstimulation vorzubeugen: Kräutertees sind Arzneien, kein Genussmittel! Kräutertees sollten nur getrunken werden, wenn man krank ist und wenn man deren Wirkung für die Gesundheit nutzen will. Viele Kräutertees und vor allem Früchtetees können Allergien auslösen. Kräutertees sind nach Meinung führender Toxikologen zu wenig erforscht, um einen täglichen Konsum empfehlen zu können (Univ. Berkeley, Gesundheitsreport "Intern" 7/1992). Grüner Tee hingegen ist ein Getränk zum Besserfühlen für den täglichen Genuss.
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Reines Wasser Leitungswasser braucht den Vergleich mit Mineralwasser nicht zu scheuen. In der Regel kann man es bedenkenlos trinken. Kaum ein Lebensmittel unterliegt so strengen Kontrollen wie Wasser. Was in Leitungswasser enthalten sein darf, ist genau festgelegt, und diese Werte müssen von jedem Wasserwerk eingehalten werden. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: alte Rohre. Durch diese kann das Wasser mit Blei belastet sein. Wer diesbezüglich einen Verdacht hat, sollte das Wasser anfangs drei Minuten ablaufen lassen und zum Reinigen verwenden. Sicherheit verschafft nur eine Untersuchung des Wassers durch das Gesundheitsamt. Die Fälle von Legionärskrankheit im Sommer 2002 hatten übrigens nichts mit getrunkenem Wasser zu tun. Legionelle werden aus der Luft aufgenommen, wenn Wasser ganz fein versprüht wird - wie bei Duschen oder in Whirlpools. Dagegen hilft, das Wasser so lange laufen zu lassen, bis es 60 Grad erreicht hat. Das reicht, um die Erreger abzutöten. Ohnehin tummeln sie sich nur in lange nicht benutzten Rohren. Aus "Bleib gesund", dem Magazin der AOK-Gesundheitskasse. Aus einer Zeitungsmeldung der DPA: Nicht warten, bis der Durst kommt! Schwitzen ist gesund. Das gilt allerdings nur für denjenigen, der genügend trinkt. Viel zu trinken allein reicht jedoch nicht. Es kommt darauf an, welche Getränke ausgewählt werden. Zur gesunden Ernährung gehört das Trinken dazu wie abwechslungsreiches Essen. Als Richtwert empfehlen Experten 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag Beim Sport, schwerer körperlicher Betätigung und großer Hitze kann es auch mehr als das Doppelte sein! Dabei sollte möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt getrunken werden, um den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Der Wasserverlust ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt auch von der Konstitution ab. Wer 30 Minuten lang ausdauernd trainiert, kann bis zu einem Liter Flüssigkeit verlieren. Bei Belastungen, die länger andauern: Immer wieder zwischendurch trinken, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Ein Marathonläufer kann bis zu fünf Liter Wasser verlieren. Reines Trinkwasser wird vom Körper am besten
vertragen. Alkoholische Getränke sind dagegen für die Flüssigkeitszufuhr tabu. Kinder: 6- bis 13-jährige sollten
täglich einen Liter, Ältere Menschen: Das Durstgefühl lässt im Alter nach, während der Flüssigkeitsbedarf gleich bleibt. Auch schränken Senioren ihre Trinkmenge oft aus Angst vor häufigen Toilettengängen oder Harninkontinenz ein. Das ist nicht ungefährlich: Bei Flüssigkeitsmangel wird das Blut zähflüssig wie Klebstoff und kann das Gehirn nicht mehr optimal versorgen. Mangelnder Orientierungssinn, Verwirrtheitszustände und Thrombosen können die Folgen sein. "Auch zum Kaffee sollte immer Wasser genossen werden, am besten zwei Gläser pro Tasse."
Wichtigste Trinkregel: Nicht erst warten, bis der Durst kommt, denn dann ist es für den Körper schon zu spät. ACE-Drinks:
Keine Durstlöscher! |
Zuletzt bearbeitet am 22.02.2008.