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(Diese Seite vervollständige ich nach und nach.) 1. Tipp - Dankbarkeitsbüchlein 1. Tipp - Dankbarkeitsbüchlein Wir nehmen so Vieles als selbstverständlich an, was für andere Menschen keinesfalls selbstverständlich ist. Meist legen wir unsere Aufmerksamkeit nur auf das, was wir nicht haben, was uns belastet usw. Sich ein kleines, hübsches Büchlein anzulegen und anfangs täglich alles aufschreiben, für was man dankbar ist, später vielleicht seltener, kann unsere Stimmung sehr heben. Es ist wirklich erstaunlich! Auch tagsüber immer wieder die Dinge, die man sonst für selbstverständlich hält, mit Dankbarkeit betrachten. Die Aufmerksamkeit auf das lenken, was man bereits hat, statt auf das, was fehlt, woran Mangel herrscht. Diese Dankbarkeit fühlen und ausstrahlen - die anderen Menschen werden es bemerken und Ihnen viel freundlicher begegnen. 2. Was hat mir in den letzten Jahren am meisten geholfen? a) Zahnsanierung Am Anfang war es der Besuch beim Heilpraktiker, nachdem der HNO-Arzt und der Allgemeinarzt mir nicht weiterhelfen konnten. Den Tinnitus und die Hyperakusis auszuhalten war ja okay für mich, aber als dann zu den Depressionen Panikattacken hinzu kamen, musste etwas passieren. Der Heilpraktiker stellte eine Amalgamvergiftung fest und riet mir zu einer Zahnsanierung. Der naturheilkundlich arbeitende Zahnarzt testete die neuen Materialien mittels Dunkelfeldmikroskopie auf Verträglichkeit für mich aus. Mit dem Plombenersatz folgte gleichzeitig eine kleine Bissregulierung (wie das halt im Umfang bei so etwas überhaupt möglich ist). Außerdem bekam ich eine Bissschiene, denn die Kiefergelenkköpfchen waren durch falsche Belastung schon ganz schön angegriffen, zumindest auf der einen Seite. Das kann u. a. Tinnitus als Symptom zur Folge haben. b) Schwermetallentgiftung Der Heilpraktiker führte mit mir eine Schwermetallentgiftung nach Dr. Klinghardt durch. Schon kurz danach waren Depressionen und Panikattacken verschwunden. Die Hyperakusis trat später nur noch wenige Male auf, immer nur bei sehr viel Stress. Auch der Tinnitus wurde wesentlich zahmer und störte kaum noch. c) Psychologische Begleitung Schwerpunkt der Behandlung beim Heilpraktiker war die Psycho-Kinesiologie. Mit dieser Therapie werden ungelöste seelische Konflikte durch kinesiologischen Muskeltest aufgedeckt und bearbeitet. Dass solche Konflikte das Leben schwer belasten können, kannte ich aus meiner Ausbildung. Praktisch zu erleben wie sich das Bearbeiten günstig auf das Leben auswirkt war sensationell, so befreiend. Als ob man jedes Mal einen oder mehrere große Steine, die man bisher immer mit sich rumgeschleppt hat, losgeworden wäre. Heute finde ich die Psycho-Kinesiologie immer noch sehr gut, habe besonders für die Eigenanwendung EFT u. a. Methoden gefunden, die immer mehr Verbreitung finden und leicht zu erlernen sind. d) ausreichend Entspannung Es wird leider von vielen unterschätzt, wie wichtig das ist. Dazu später mehr in den Tipps. e) mehr Bewegung Mittlerweile bin ich richtig gut sportlich unterwegs und es ist toll, fit zu sein. Es wirkt sich sehr positiv auf alles aus. f) Krafttraining Mache ich noch gar nicht allzulange, weil ich mir vorher nicht vorstellen konnte, dass mir das Spaß macht. Es ist toll, wie gut einem ein besserer Muskelapparat tut. Rückenschmerzen u. v. m. ade. Bei uns im Studio werden viele tolle Kurse angeboten, die im Monatsbeitrag mit enthalten sind. Power-Yoga, Rückentraining, Entspannung, Nordic Walking, Pilates ... g) Ausreichend trinken Leider trinken Viele viel zu wenig. Wer die Bücher von Dr. Batmanghelidj gelesen hat, denkt vielleicht anders übers Trinken, wer es selbst erfolgreich an sich ausprobiert hat, ist davon überzeugt. h) Ernährung Vor über vier Jahren habe ich meine Ernährung auf die LOGI-Methode umgestellt, das ist sozusagen eine Gewichtungsempfehlung für Lebensmittel, die im Gegensatz zu vielen anderen Ernährungsempfehlungen durch Studien untermauert ist. Sie wird deshalb auch von der Medizinischen Fakultät der Harvard Universität, Boston, USA, empfohlen. In der Dokumentation "Diät-Krieg" berichtete Prof. David Ludwig, dass die Pharmaunternehmen froh wären, wenn sie ein Medikament entwickeln könnten, dass so wie LOGI wirkt. Sie würden dafür Milliarden ausgeben. Für mich hat das Leben durch LOGI eine viel bessere Lebensqualität bekommen. Zahlreiche Beschwerden waren quasi über Nacht wie weggeblasen und treten bei Ausrutschern sofort wieder auf. Viele davon hätte ich niemals mit Ernährung in Zusammenhang gebracht. bitte hier klicken für die Fortsetzung zur Nahrungsergänzung
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