Singen ist gesund

Singen bringt außer Spaß auch Gesundheit.

Die Kopfdurchblutung verbessert sich beim Singen, der ganze Körper wird stimuliert. Stimmbänder, Lunge, Herz, Zwerchfell, sogar der Beckenboden beginnt zu schwingen. Die Atmung wird tiefer und liefert mehr Sauerstoff.

Wer häufiger länger singt, ist ausgeglichener und selbstbewusster, kann besser mit Sorgen und Stress umgehen. Alltagssänger sind lebensfroher und haben häufiger gute Laune.

Schon 20 Minuten eine Liedchen trällern - egal was und wie gut - das steigert die Leistungsfähigkeit enorm.

Bei Sorgen und Trauer kann Singen Lebenshilfe sein. Der Klang der eigenen Stimme beruhigt. Das schwingende Zwerchfell aktiviert das Sonnengeflecht, das regulierend auf das autonome Nervensystem einwirkt.

Wer bei Angst lange genug singt, bekommt wieder einen klaren Kopf und kann angemessen handeln.

 

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