Noch mehr Empfehlungen:

 

  • Ändern Sie Ihre Einstellung zum Schlaf, werden Sie gelassener, dann werden Sie auch besser schlafen.

 

  • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit nicht auf negative Gedanken, die mit der kommenden Nacht zu tun haben (wie z. b. "ich muss morgen fit sein. Wenn ich nicht schlafe, klappt morgen nichts, ich werde bestimmt wieder nicht einschlafen können").

 

  • Formelhafte Vorsatzgebungen wie: "Schlaf kommt, kommt geht" können mit Entspannungsübungen (z. B. Wärme­ und Schwereübungen des autogenen Trainings) hilfreich sein.

 

  • Erlernen Sie ein Entspannungsverfahren, damit Sie besser in den Schlaf hineingleiten können! Neben autogenem Training oder progressiver Muskelentspannung zeigt das Hatha­Yoga gute Erfolge.

 

  • Wenn Sie nicht einschlafen können, versuchen Sie es mit der paradoxen Intension. Lassen Sie im Bett die Augen geöffnet, richten Sie Ihre ganze Konzentration auf die geöffneten Augen und nehmen Sie sich vor, nicht einzuschlafen. Nach ein bis zwei Wochen werden Sie bemerken, dass sie immer rascher einschlafen.

 

  • Versuchen Sie einmal, z. B. am Wochenende, gar nicht ins Bett zu gehen. Legen Sie sich auch tagsüber nicht hin, gehen Sie erst wieder zur gewohnten Zeit am Abend zu Bett. Das ist zwar anstrengend, führt aber dazu, dass Sie in der kommenden Nacht nicht länger, aber sehr viel tiefer schlafen.

    (Das macht der Lehrer meiner Heilpraktiker-Schule einmal monatlich.)

Dieses Vorgehen justiert die innere Uhr wieder:

  • Bauen Sie nicht Ihr Schlafbedürfnis durch ein "Schläfchen" am Abend ab.
  • Alte Hausmittel als Unterstützung sind wertvoll:
    Baldrian ­ Hopfen ­ Melisse helfen meist bei leichten Störungen.
    Brom­Baldrian­Bäder (20 Minuten bei 37,5 Grad C) können auch bei schweren Schlafstörungen zusätzlich helfen.
  • Auf Alkohol zur Eigenbehandlung von chronischen Schlafstörungen sollte immer verzichtet werden (Gefahr der Abhängigkeit).

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Führen Sie doch mal ein Schlaftagebuch:

   Protokollieren Sie in einem Schlaftagebuch
  • wann Sie eingeschlafen und aufgewacht sind
  • beurteilen Sie Ihre Schlafqualität (gut ­ mäßig ­ schlecht)
  • berechnen Sie die Schlafdauer in Stunden
  • Notieren Sie ggf. Aufweckgründe:
    Harndrang, schwere Mahlzeiten, Hunger, Störfaktoren wie Unruhe oder Helligkeit, anstrengender Sport kurz vorm Schlafengehen.

Trainieren Sie die Wahrnehmung von Müdigkeit.

  • Schwere Augen, Gähnen, Frösteln oder herabgesetzte Kommunikationsbereitschaft und Konzentration zeigen Müdigkeit an.

Richten Sie Ihr Leben nicht ausschließlich auf Ihren Schlaf ein!

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Wie Studien des Max Planck Instituts für Biochemie ergaben, spielt die Himmelsrichtung tatsächlich eine Rolle: Wer mit dem Kopf nach Norden schläft, hat längere und erholsamere Tiefschlafphasen.

Feng-Shui-Berater meinen, dass die Himmelsrichtung maßgeblich vom Geburtsdatum / von Ihrem Geburtselement

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Wenn Sie woanders besser schlafen können, ist es wahrscheinlich, dass Ihr Schlafplatz nicht störungsfrei ist. Es kann sich um Elektrosmog oder Erdstrahlen, Wasseradern, sogenannte Verwerfungen o. ä. handeln. Aber auch Mobilfunkantennen u. a. können den Schlaf nachhaltig negativ beeinflussen. :-(

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