| Bericht über meinen Reha-Aufenthalt in Bad Grönenbach:
Am 20.11.2001 wurde ich in der "Klinik am Stiftsberg" wegen meines Morbus Meniere´s aufgenommen. Ich bezog ein Einzelzimmer mit Balkon, TV und Kühlschrank. Ich verbrachte 6 erholsame Wochen und reiste am 1.1.2002 wieder ab. Diese Klinik war vormals ein 4 Sterne Hotel und ist sehr schön gelegen im Allgäu zwischen Memmingen und Kempten. Aus med. Sicht muss jedoch vorneweg gesagt werden, dass es Heilung in jeglicher Hinsicht nicht gibt. Das gilt für Tinnitus genauso wie mit Morbus Meniere. Ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik bedeutet, dass man mit seiner Erkrankung und ihren Auswirkungen besser umzugehen lernt. Manche Betroffene reisten hinsichtlich dieser Erwartungen an, die dann sehr enttäuscht waren, dass sie hier nicht wieder als gesund und geheilt entlassen werden konnten. Hier ein Link zur Klinik: Medizinische Untersuchungen: Anwendungen: Vorträge: Früh: Buffet mit Semmeln, Brot, Wurst, Käse ... Belegschaft und Personal: Sonstige Einrichtung: Fazit: Ich kann diese Klinik nur empfehlen, und ich werde auf jeden Fall
wieder dorthin gehen. |
| Antworten von Thorsten zu Rückfragen zum Bericht:
> gab es besondere Ernähungstipps bei MM? Es wurde eine fettarme, salzarme Ernährung empfohlen. Die Ernährungsberaterin schlug eine cholesterinarme Kost vor, und gab uns den Tipp, so bunt wie möglich zu essen. > Haben MM-Betroffene das Trampolin-Springen überhaupt Beim Trampolinspringen habe ich auch teilgenommen, obwohl ich es mir selber als MM`ler niemals vorstellen konnte, auf einem Trampolin zu stehen. Es klappte wunderbar. Die Therapeutin, die das Trampolinspringen leitet, ist sehr einfühlsam und überfordert auch keinen. Man erreicht mit kleinen Schritten immer mehr und man kann sehr stolz auf sich sein. Ist gut fürs Selbstvertauen. > Hatten die da ein normales Trampolin oder eins, Die haben ein großes Turniertrampolin (ca. 2.5m x 6m). |
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