| Musik ist in der Lage, starre Denkmuster zu überwinden. Sie erreicht beim Menschen die nonverbalen Bereiche, somit, somit werden unsere intuitiven und kreativen Anteile angeregt. Sie überwindet die logisch, kritische linke Gehirnhälfte. wenn dies geschieht, so können Gedanken und Gefühle an die Oberfläche kommen, die normalerweise unterdrückt werden. |
Musik zum Stress-Abbau:
| - Albinoni | Adagio g-Moll |
| - J. S. Bach | Lauten-Suiten |
| BWV 995-997 | |
| Violin-Partita in d-Moll | |
| - Corelli | Concerti grossi |
| - Händel | Concerti grossi |
| - Pachelbel | Canon in D-Dur |
| - Telemann | Sonaten für Flöte |
| - Vivaldi | Mandolinen-Konzerte |
| Flöten-Konzerte | |
| - Wagner |
“Siegfried-Idyll” |
Musik zum Meditieren:
| - J. S. Bach | „Komm, süßer Tod" |
| - Beethoven | Sinfonie Nr. 9 (3. Satz) |
| Klavierkonzert Nr. 3 (2. Satz) | |
| Violinkonzert (2. Satz) | |
| - Brahms | Violinkonzert (2. Satz) |
| - Dvorák | Cello-Konzert (2. Satz) |
| Sinfonie Nr. 9 "Aus der neuen Welt" (2. Satz) | |
| - Franck | „Panis Angelicus“ |
| Violin-Sonate (1. Satz) | |
| - Hovhaness | “Mountains and Rivers without end” |
| - Mahler | Sinfonie Nr. 4 (3. Satz) |
| Sinfonie Nr. 7 (2. Satz) | |
| - Massenet | “Meditation aus Thais” |
| - Schubert | "Ave Maria” |
| - Schumann | Träumerei |
| - Vaughan Williams | Fantasia on a Theme of Thomas Tellis |
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Quelle:
"Die
heilende Kraft der klassischen Musik" von Stephanie Merritt Euro 21,50 |
Die heilende Kraft der klassischen Musik
| Musik hilft uns, starre Denkmuster zu überwinden. Da sie
die nonverbalen Bereiche in uns erreicht und unsere intuitiven und
kreativen Anteile anregt, überwindet sie die Vorherrschaft unserer eher
logischen, kritischen linken Gehirnhälfte. Geschieht dies, so können
Gedanken und Gefühle an die Oberfläche kommen, die normalerweise
unterdrückt werden.
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Es auch eine CD dazu:
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Musik-Übung- Bäder für die Psyche: · Legen Sie sich an einem geeigneten Platz nieder. Atmen Sie einige Male tief durch. · Lassen Sie das „Air aus der Suite Nr 3 D-Dur“ von J. S. Bach oder das „Prélude à l’a-près-midi d‘un faune“ von Debussy spielen. · Stellen Sie sich vor, Sie seien in einen weiten Ozean aus Musik eingetaucht. Lassen Sie die Töne und Harmonien der Musik über sich hinwegspülen. Achten Sie darauf, wie sich die Musik auf Ihrer Haut anfühlt. Lassen Sie sich von der Musik forttragen. Schwimmen Sie auf den Klängen. · Stellen Sie sich vor, Sie könnten in die Tiefen der Musik hinabtauchen. Laden Sie die Musik ein, durch die Haut in Ihren Körner hereinzukommen. Schicken Sie sie zu den Stellen, die es nötig haben, gereinigt zu werden; nehmen Sie wahr, wie sich das anfühlt.
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