Wenn der Druck öfter auftritt, suchen Sie bitten einen HNO-Arzt zur Abklärung auf! |
| Herr Dr. Pilgramm antwortete im Siemens-Forum: "schmerzhafter
Druck auf beiden Ohren ist bei Tinnitus-Patienten häufig.
Er kann im Rahmen des Tinnitusproblems allgemein auftreten,
jedoch auch durch krankhafte Veränderung der Halswirbelsäule
oder des Kiefergelenks bedingt sein. Ebenfalls sollte eine
Tubenfunktionsstörung ausgeschlossen werden. ... hinweisen, dass in manchen Fällen zur Besserung und Beseitigung der Druckphänomene eine sinnvoll angewandte Neuraltherapie oder Akupunktur helfen können. Dies gilt jedoch nicht zur Behandlung des Ohrgeräusches." |
Einigen hilft:
Auch überlegen: |
Aus einer Mail aus dem DTL-Forum vom 5.1.2002:
| Hallo Leute! Hatte im alten Jahr noch eine fürchterliche Erkältung. Tinni wurde immer lauter und fast unerträglich. Habe mich aber nach Antibiotika und Nasenspray ohne Ende relativ schnell wieder erholt. Dachte ich!!! Gestern morgen war dann plötzlich das linke Ohr zu. Schmerzen und Druck im Kopf. Druckausgleich war unmöglich. Seit gestern nachmittag habe ich ein Röhrchen im Trommelfell. Die "Suppe" läuft nur so heraus. Druck verschwindet langsam. Tinni etwas leiser geworden. Puuh. Wohltat. Vielleicht ein Hinweis für alle Mitstreiter, die auch mit Erkältung und lauterem Tinni zu tun haben. Det (Danke für die Veröffentlichungsgenehmigung) |
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Uwe Meerwald (Hörakustiker, beschäftigt sich seit 19 Jahren mit Hörversorgungen und auch mit Tinnitusbetroffenen) antwortete im DTL-Forum: Druckgefühl kann auch vom Hörverlust kommen! Also unbedingt einen genauen Hörtest (Audiogramm) machen, nach eventuellen Ursachen forschen. Wenn keine medizinische Massnahme hilft, rechtzeitig die Hörversorgung mit Hörsystemen vornehmen (bei Tinnitusbetroffenen auch bei geringgradigen Hörverlusten) als offene Versorgung. Eine offene Versorgung überträgt Signale (vom Hörgerät, Tinnitus-Masker oder Combi-Gerät) in das äussere Ohr, ohne den Gehörgang zu verschliessen, wie das sonst bei Hörsystemen üblich ist, um genügend Energie im Tieftonbereich zu übertragen, Rückkopplung zu vermeiden und Störschalle herauszufiltern.Offene Otoplastiken (Ohrpassstücke) übertragen nur oberhalb von etwa 1,5 bis 2 kHz wirksam und eignen sich daher besonders für Personen ohne Hörverlust (z.B. Noiser), mit geringgradigen Hörverlusten oder mit Hochtonhörverlusten. Bei vielen Tinnitusbetroffenen hat der Verschluss des Gehörgangs (geschlossene Otoplastik) nicht nur den Nachteil, die eigene Stimme und Ess- bzw. Kaugeräusche unangenehm zu verstärken, sondern sie hören auch ihr Ohrgeräusch lauter.
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| Der Versuch einer Erklärung für den Ohrdruck: Zeigt ein viral oder
bakteriell bedingtes Geschehen im Innenohr an. Verantwortlich sein soll
ein damit verbundener Flüssigkeitsstau (Endolymphe) -
darauf reagiert das
Innenohr scheinbar recht empfindlich. Und solange diese Infektion
noch ansteht, kehrt auch der Ohrdruck immer wieder (chronisch werdend?) Diese Erklärung muss ich noch HNO-ärztlich überprüfen lassen! |
| Auch interessant: http://www.meine-gesundheit.de/krank/texte/ohrensch.htm |
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Ich selbst bekomme den Druck auf den Ohren, wenn ich zu lange vor dem PC sitze (anders merke ich das anscheinend nicht). Wenn ich aber zwischendurch genug wirkliche Bewegung habe, geht es. |