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Aus dem Inhaltsverzeichnis:
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Emotionen steuern unser Leben
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Trainieren Sie Ihre Emotionen
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Gezielt gegen Stress, Angst und Depressionen
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Endlich wieder schlafen!
Ausschnitte aus dem Buch:

Drei Phänomene - ein Thema
Stress, Angst und Depression haben Wesentliches gemeinsam: Der
Körper schüttet eine Unmenge an Stresshormonen aus, die
verhindern,
dass wir uns wohl und glücklich fühlen. Diese Stresshormone führen
zu innerer Unruhe, lähmen die Energie und machen krank, wenn
sie nicht
wieder abgebaut werden.

Doch bei allem Elend, das eine Depression mit sich bringt: Sie
birgt -
wie jede Krankheit - auch eine Chance in sich. Denn sie fordert
dazu
heraus, sich seiner Trauer, seiner Wut und seines Schmerzes
anzuneh-
men, die Vergangenheit ehrlich anzuschauen und sich zu
verabschieden
von alten, überholten Vorstellungen. Wenn wir diese Chance
ergreifen,
können wir unser Leben wirklich verändern, in die richtige,
ehrliche
Richtung: unserem eigenen Wesen entsprechend. Dann können wir
auf Dauer
stärker, weiser und glücklicher werden. Es ist wie mit jeder
Lebenskrise:
Wenn wir sie gemeistert haben, also die darin enthaltenen
Aufgaben
gelöst haben, gehen wir gestärkt daraus hervor. Deshalb sind
auch viele
Depressive im Nachhinein dankbar für ihr überstandene
Depression, denn
ohne sie hätten sie ihr Leben nicht von Grund auf geändert und
wären
niemals wirklich glücklich geworden.

Ändere Deine Bewertungen,
intensiviere deine Wahrnehmung,
ändere dich selbst,
denn ändert sich auch deine Welt.

Die inneren Schmerzbilder wandeln
Neue emotionale Bilder bewirken im Körper eine sofortige
biochemische
Veränderung, die wie eine Erlösung empfunden wird - als ob ein
Knoten
im Bauch aufgeht. Denn ein Cocktail aus Glückshormonen wird
ausge-
schüttet, der Stresshormone und Energieblockaden im Körper
meist
umgehend abbaut.
Stress, Ängste, Trauer und Depressionen verlieren durch neue
Bewertungen
ihren Schrecken. Und in Ihr Leben kommen wieder Freude,
Vertrauen und
die Motivation, an Ihrem Glück zu arbeiten. Probieren Sie es
aus!

Im Buch ist sehr gut beschrieben, warum
Affirmationen oft nicht wirken.
Z. B. wenn jemand sich die Affirmation sagt: "Ich bin
gesund" und
im Hinterköpfchen denkt: "Ha, ha, guckt mal wie krank ich
bin." Dazu
wird im Buch beschrieben, wie man die richtigen Affirmationen für
sich bildet. Also hier z. B. "Mit geht es jeden Tag in
jeder Hinsicht besser"
Außerdem kommt man vielen Mustern durch die angebotenen
Techniken
auf die Schliche. |