|
Danke, dass ich durch Deine Anwesenheit ... ... mein Leben geändert habe.
... endlich geglaubt habe, was mir andere schon oft erzählt haben, nämlich ... endlich mehr auf meine Bedürfnisse achte. ... ein besseres Zeit- und Stressmanagement gelernt habe. ... ganz viele nette Leute, die selbst betroffen sind, kennen gelernt habe.
Noch ein Danke: Danke, dass ich durch meine gemeisterten Herausforderungen (man konnte sie auch Probleme nennen) ... ... Gelassenheit gelernt habe. ... mehr zu mir selbst gefunden habe. ... innerlich gewachsen bin. ... Vertrauen in das Leben gewonnen habe. ... wieder glauben kann.
Last but not least: Danke meinen Kindern, meinem Mann, meiner Familie und allen anderen, dass sie so viel Geduld mit mir hatten. Danke allen meinen Freund(inn)en, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Also allen, die mir geholfen haben, Steine aus meinem Weg zu räumen, die ich teilweise selber mit mir rumgeschleppt habe, die mir teilweise aufgebürdet wurden, die mir in den Weg geworfen wurden.
|
|
Jetzt bin ich froh, dass ich diesen steinigen Weg genommen habe. Der andere Weg war fast ohne Steine, aber das Ende des Weges war ein Aussichtspunkt ziemlich unten am Berg. Ich gehe noch meinen Weg. Ich habe schon mehrerer Aussichtspunkte genossen (die neuen Sichtweisen). Alle lagen höher als der höchste Aussichtspunkt auf dem Weg ohne Steine. Manchmal, wenn ich nicht aufgepasst habe, bin ich wieder den Berg hinuntergefallen. Habe dann aber immer wieder den Weg mit den Steinen bis zum Absturzpunkt genommen. Der Aufstieg war einfach, weil die Steine bis dort hin schon weggeräumt waren. Dann war ich achtsamer und konnte meinen Weg weitergehen. Anfangs brauchte ich noch viele Krücken zum Gehen. Heute kann ich anderen beim Gehen behilflich sein. Und das gibt mir wieder viel Energie für meinen weiteren Aufstieg. Der Berg scheint endlos hoch zu sein, aber das macht mir gar nichts aus. Der Weg ist das Ziel.
Der Berg ist meine eigene Mitte. Je mehr ich ich selber werde, desto wohler fühle ich mich hier auf dieser Welt. |